Eine sorgfältige Eingewöhnung stellt die Basis dar, um eine spätere selbstbewusste Beteiligung der Kinder zu ermöglichen. Ziel ist, ein Klima des gegenseitigen Vertrauens zwischen Eltern, Kind und Mitarbeitern zu schaffen.

 

In der täglichen pädagogischen Arbeit wird ein Umfeld geschaffen, in dem eine Beteiligung der Kinder erwünscht ist, unterstützt und ermöglicht wird.

In der Projektarbeit ist es beispielsweise sehr entscheidend, davon auszugehen, was die Kinder wollen und mit welchen Themen sie sich beschäftigen möchten.

Die Erzieherin begleitet das Kind und kann ihm Dinge anbieten, aber das Kind kann selbst und eigenständig entscheiden, was es tun möchte. Hier erproben die Kinder ihr Recht auf Meinungsäußerungen. Sie erleben, wie sie sich aktiv an Entscheidungen und Entwicklungen in der Kita beteiligen können.

 

Weiterhin erleben die Kinder im regelmäßig stattfindenden Morgenkreis, dass sie, wenn sie sich äußern, wertgeschätzt werden, dass jedem Kind zugehört wird, wenn es sich äußern möchte. Dass aber auch akzeptiert wird, wenn man nichts sagen möchte.

 

In unserer Kindertagesstätte wird aber auch trotz Beteiligung und den Rechten der Kinder sehr großer Wert auf die Aufstellung und Erhaltung von bestimmten Normen und Regeln gelegt. Gemeinsam mit den Kindern werden diese erarbeitet, regelmäßig reflektiert und überprüft, das finden wir als sehr wichtig für ein gemeinschaftliches Zusammenleben.

 

Die Räume der Kita sind so ausgestattet, dass Kinder ihre Spielmaterialien und Spielpartner frei wählen können. Auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder nach Spiel, Schlaf– und Ruhephasen gehen die pädagogischen Fachkräfte ein und stehen den Kindern als Ansprechpartner für Fragen und Probleme zur Verfügung.

 

Verfahren der Beteiligung in unserer Kindertagesstätte sind:

  • Rechte der Kinder auf Mitbestimmung achten und akzeptieren.
  • Die Erzieher schätzen alle Kinder wert und respektieren sie.
  • Die Erzieher beteiligen die Kinder bei ihren Entscheidungen, Plänen.
  • Die Erzieher beobachten alle Abläufe genau und tauschen sich aus.
  • Regelmäßige Reflektion der eigenen Einstellung und Haltung der Erzieher.
  • Möglichkeiten der Beteiligung immer wieder neu erarbeiten und festhalten.
  • Ein demokratisches Miteinander einfordern, gemeinsame Absprachen.
  • Bestimmte Regeln des Zusammenlebens erstellen und stets auf Einhaltung achten.
  • Das Recht des Kindes auf Eigenständigkeit und Selbstbestimmung respektieren.
  • Den Kindern die Möglichkeit geben, sich über ihr Befinden zu äußern (z.B. Kindersprechstein).

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