Das optimistische Bild vom kompetenten und forschenden Kind wird verinnerlicht, der Ausgangspunkt dafür ist der Alltag der Kinder.

 

Das Kind steht im Mittelpunkt seines Handelns und Tuns. Der Erwachsene muss nicht die Defizite eines Kindes mit Hilfe didaktischer Finessen ausgleichen, er ist nicht Vermittler bereits bekannter Inhalte und Fähigkeiten, sondern er begibt sich gemeinsam mit dem Kind auf den Weg.

 

Kinder sind eifrige Forscher und Gestalter, sie beherrschen die Kunst des Experimentierens und können Staunen darüber.

 

Die Kinder sind von Beginn an reich, stark, mächtig und kompetent.

 

Das Kind ist stark:

  • auf geistiger Ebene, die kindliche Neugier ist gemeint, der Drang zu forschen, selbst zu Lösungen zu finden, die Pädagogik geht vom Kind aus, nicht der Erwachsene gibt vor

Das Kind ist reich:

  • es hat unendlich viele Fähigkeiten, hundert Sprachen, macht sich sein eigenes Bild von der Welt, erfährt die Unterstützung dazu durch die vielfältigsten Materialien und künstlerische Angebote,

Das Kind ist mächtig:

  • offen für Beziehungen, es entwickelt eine Identität aus dem Kommunikationsprozess mit der umgebenden Welt  sowie dem Austausch mit den Dingen, mit den Menschen, Tieren, Pflanzen und Gedanken

Das Kind ist kompetent:

  • kann diese Kompetenzen aufbauen und erweitern, das Kind will selbst tätig sein und etwas unternehmen, der Erwachsene unterstützt es dabei, das Kind wird zum Konstrukteur seines Bewusstseins und seiner Identität

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