Unser zweiter pädagogischer Ansatz unserer Kindertagesstätte, welcher uns sehr wichtig erscheint, ist eine naturnahe Gestaltung unserer Außenbereiche.

Die konzeptionelle Umsetzung der Reggio – Pädagogik erfolgt auch in den Gärten der  Kindertagesstätte. Gemäß dem Bild vom Kind, welches seine Umwelt selbst erforschen, entdecken und untersuchen möchte, wurde der Garten sehr naturnah als Bewegungsstätte angelegt.

Die Gelände befriedigen die Urbedürfnisse der Kinder, sie können laufen, kriechen, klettern, springen, denn da gibt es Hügel, Gräben, Kuhlen, Schleichwege, Äste. Sie können sich verbergen, ausruhen und träumen, denn da gibt es Nischen, Höhlen und Gebüsch. Sie sollen beobachten, entdecken, sammeln und suchen, denn da gibt es Schnecken, Sonnenkäfer, Vogelnester und Grashüpfer zwischen den Blüten und Blättern. Die Kinder bebauen, gestalten und verändern ihre kleine Welt, denn da gibt es wilde Ecken mit Stöcken, Steinen und Gestrüpp. Im Gelände wurden einheimische Gehölze in ihrer bunten Vielfalt gepflanzt, welche Windschutz und Schatten, aber auch gesunde Lebendigkeit und ein freudiges Gesicht geben wie Haselnuss, Holunder, Feldahorn, Hainbuche und viele mehr.

 

Unsere Außengelände wurden ganz im Sinne von Heinrich Benjes (Erfinder der Benjeshecken) von der Holunderschule gestaltet.

 

„Plätze, an denen wir spielen, wachsen uns

besonders ans Herz.

Eine Beziehung wird aufgebaut.

Manchmal bleibt sie ein Leben lang in uns“

(Erika Burzel)

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